Correlation between skeletal muscle morphology and fragility fractures of the spine

KeyNAKO-894

Project leadProf. Dr. med. Uwe Maus

Approval date18.01.2024

Published date06.07.2026

SummaryDie Inzidenz von Wirbelkörperbrüchen nimmt vor dem Hintergund der demographischen Entwicklung und des steigenden, altersbedingten Risikos für osteoporotische Frakturen zu. Diese Wirbelbrüche treten nicht nur nach einem Sturz oder Trauma auf, sondern können auch spontan unter Alltagsbedingungen auftreten. Ein Teil dieser Frakturen verläuft klinisch unauffällig und verursacht keine oder nur geringe Schmerzen, deren Ursache dann nicht weiter abgeklärt werden. Zusätzlich kommt es mit zunehmenden Alter zu einer Abnahme und zu einer Veränderung der Muskulatur, die letztlich zu funktionellen Einschränkungen führen können. In den bisher veröffentlichen Publikationen über die NAKO-Daten wurde die grundsätzliche Struktur der Daten, der Datenerfassung und die Häufigkeit muskuloskelettaler Symptome beschrieben (NAKO-379, Schmidt et al. “ Frequencies of musculoskeletal symptoms and disorders in the population-based German National Cohort (GNC)” Bundesgesundheitsbl 2020, https://doi.org/10.1007/s00103-020-03110-1; NAKO-635, Peters et al. “Framework and Baseline Examination of the German National Cohort (NAKO)” EJEP 2022, doi: https://doi.org/10.1007/s10654-022-00890-5). Ziel der geplanten Studie ist die Untersuchung der Häufigkeit von osteoporotisch bedingten Fragilitätsfrakturen der Wirbelsäule und die Korrelation zwischen strukturellen Veränderungen der Muskulatur im Bereich der Wirbelsäule und Wirbelkörperfrakturen.

Keywords-

InstitutionsMedizinische Universität Lausitz - Carl Thiem, Universitätsmedizin Greifswald, UKD, Universitätsklinikum Dresden, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf

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