Assoziationen des Verzehrs von zuckergesüßten Softdrinks, zuckerfreien Softdrinks und Fruchtsäften mit inzidenten Krebserkrankungen und Mortalität

KeyNAKO-1308

Project leadDr. Paula Stürmer

Approval date15.06.2026

Published date25.06.2026

SummaryEin hoher Konsum von zuckergesüßten Softdrinks, zuckerfreien Softdrinks und Fruchtsäften steht in prospektiven Beobachtungsstudien mit einem höheren Risiko für diverse chronische Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs, sowie Mortalität im Zusammenhang. Während diese Assoziationen für zuckergesüßte Softdrinks in der Literatur überwiegend einheitlich berichtet werden, ist die Studienlage zu zuckerfreien Softdrinks und Fruchtsäften weniger einheitlich und in Bezug auf Fruchtsäfte werden teilweise auch protektive Zusammenhänge diskutiert, was die Notwendigkeit weiterer Studien in großen Bevölkerungsstichproben unterstreicht. Ziel dieses Projekts ist es daher, die Assoziationen zwischen dem Konsum von zuckergesüßten Softdrinks, zuckerfreien Softdrinks und Fruchtsäften in der NAKO Gesundheitsstudie mit dem Risiko für inzidente Krebserkrankungen und Mortalität zu untersuchen.

Keywords Fruchtsäfte Krebsinzidenz Mortalität Zuckergesüßte-Softdrinks zuckerfreie-Softdrinks

InstitutionsInstitut für Epidemiologie, UKSH Campus Kiel, Universität Kiel, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

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